why I went to Fashion week not so fashionable and did not care...

Who would have thought that I would be travelling to a Fashion Week because of my job, one year ago?
I really enjoyed my time in Berlin. It's a weird and very superficial world. Fashion is the second most polluting industry and many of the participants of this week either don't know or don't care. It's as simple as that. But thankfully, we do have some alternatives who are presented at the green show room and ethical fashion show. These brand do care about the carbon footprint, the environmental impact of their production and the social conditions under which their pieces are made. And some even produce materials out of seeweeds or pinapples... I'm not lying!

And Darpdecade gives me the opportunity to meet those carrying people.

Also, people really judge you by the pieces you're wearing. Many gave me 'the look' as they realized that I was not the most fashionable person, but wore my outfit full of pride! Other than a year ago, I am not only wearing something to represent the current trends. No. To be honest: Everything I was wearing that week has been preowned and bought a while ago.
The clothes I was wearing were either swapped with friends and family or thrifted from a second hand store.

I was doing so to showcase that you do not only need to wear the latest trends, but find your own style to be fashionable.
And I am still experimenting and trying to show: yes, you do not need to waste shitloads of money for high end fashion to look interesting.

Some of you already followed the looks on Instagram. A new mix of clothes combined like this for the first time. Returning to their homes and actual owners soon after this interesting journey to a whole new world :)


Wer hätte vor einem Jahr gedacht, dass ich für den Job zur Fashion Week fahre? Ich habs super genossen in Berlin zu sein, aber es ist schon eine eigene und wohl auch oberflächliche Welt...
Fashion ist die zweite Industrie nach der Öl-Industrie die am meisten Verschmutzung verursacht. Und wisst ihr, die meisten hier wissen es entweder nicht oder es ist ihnen egal. So einfach ist's. Aber ziemlich dankbar bin ich all den Marken, die im Green Show Room und der Ethical Fashion Show ihre Mode präsentieren. Die Marken achten nämlich auf ihren CO2 Ausstoß, die Schäden für die Umwelt und die sozialen Aspekte der Produktion. Unter anderem. Musste zum Beispiel auch feststellen, dass man Kleidung aus Algen oder Ananas machen kann haha #truestory. Naja, Darpdecade gibt mir die Möglichkeit ein solches Event mitzuerleben und diese Menschen zu treffen.

Und ach, was mir aufgefallen ist bei der ganzen Fashion Sache: Leute beurteilen dich bewusst wegen deinem Style. Viele geben einem 'den Look' und mustern dich einmal. Wohlmöglich bin ich aufgefallen, weil ich nun doch nicht die tollsten Teile getragen haben, dann aber mit Stolz haha. Anders als vor einem Jahr trage ich nämlich keine Kleidung in der ich nur stylish aussehe oder die neusten Trends trage.
Nöp, die Kleidung ist entweder getauscht oder aus dem Second Hand Store.

Ich habe das bewusst gemacht (weil eigentlich trage ich ja auch alte Sachen von mir) um zu zeigen, dass man nicht die neusten Trends kaufen muss um stylish zu sein. Findet euren eigenen Stil! Ich habe in der Woche ein wenig mit meinem experimentiert und gezeigt: ja, es geht auch ohne viel Kohle auszugeben. Man kann auch so interessant aussehen.

Einige kannten die Bilder von Instagram. Eine neuer Mix an Kleidung das erste Mal so kombiniert wie nie zuvor. Und jene Teilen laden ganz bald wieder bei ihren eigentlichen Besitzern, nachdem sie mit mir den kleinen Ausflug hinter sich haben :)